Montag, 16. Juli 2012

Haarspray


Das Lied des Tages höre ich heute Morgen auf dem Blog Nowness. Es heißt Dreams, ist von Fleetwood Mac, aus dem Jahre 1977 und unverwüstlich. Zum beglückenden Lied des Tages wird der Song, weil Alison Mosshart ihn singt. Sie singt ihn so, dass er mir bekannt vorkommt, ich ihn aber nicht gleich erkenne, weil er klingt wie ein Song von jetzt, so als hätten Alison Mosshart und ihr Partner Jamie Hince ihn geschrieben. Nimmt man das Interview mit den beiden auf Nowness, muss man den Eindruck kriegen, dass er die alles überragende Gestalt ist und sie die Hintergrund-Tuss, nur dabei, damit er nicht so verloren auf der Bühne rumsteht. Während sie nichts anderes im Sinn hat als den betonfesten Sitz ihrer Haare (*) und ein neues Handtäschchen könnte sie sich auch mal wieder kaufen. In Wirklichkeit jedoch ist sie das Singer/Songwriter-Genie und er ihr Gitarrist und Rhythmusmaschinen-Programmierer, der auch Songs schreibt und der Ehemann von Kate Moss ist, also einen unglaublichen Massel bei Frauen hat.




(*)  A question about your hair, Alison…do you use hairspray or is it natural?
Alison: I definitely use hairspray. Oh yeah. I use buckets of hairspray. Anything I can spray in my hair, I put it in there.
Bucket heißt Eimer. Ich verwende eimerweise Haarspray, sagt sie. Alles was ich in die Finger kriege, um es in meine Haare zu sprühen, kommt rein. 

Sonntag, 15. Juli 2012

Mordserie




Über allem ein Baudelaire-Zitat: Eine Oase des Grauens in einer Wüste der Langeweile. Und das ist wörtlich zu nehmen. Alle fünf Kapitel des Romans berühren oder behandeln die nicht abreißende Serie von Morden an Frauen in Ciudad Juárez, der im Norden Mexikos an der Grenze zu den USA gelegenen Stadt, die im Roman Santa Teresa heißt. Im vierten Kapitel – Der Teil von den Verbrechen – geht es ausschließlich um die Mordserie. Mit der Nüchternheit von Polizei-Protokollen und der Anschaulichkeit von Obduktionsberichten beschreibt Bolaño die Leichenfunde und er spricht es an keiner Stelle aus, dennoch ist das Gefühl nicht loszukriegen: wären die Ermordeten nicht fast alle Arbeiterinnen, Frauen aus der Unterschicht, die da weggeworfen wie Abfall auf den Mülldeponien der Stadt liegen, könnten Polizei und Justiz sich nicht diese Ratlosigkeit leisten, die am Ende so monströs ist wie die Mordserie selbst.

Eine Romanfigur sagt kurz vor Beginn des vierten Kapitels, dass in den Morden das Geheimnis der Welt verborgen sei. Der Satz ist vom Autor so platziert, dass ein Leser gar nicht anders kann, als sich immer wieder an ihn zu erinnern, wenn auf den folgenden 350 Seiten des Kapitels im Durchschnitt alle zwei Seiten der Fund einer Frauenleiche zu Protokoll gegeben wird, die toten Frauen mal nackt, mal bekleidet, aber fast immer vaginal und anal vergewaltigt und mit gebrochenem Zungenbein infolge Erdrosselns. Das Geheimnis bleibt ungelüftet, aber eine Ahnung stellt sich ein: wenn es überhaupt ein Geheimnis gibt, dann ist es allzu einfach und von so abstoßender Gewöhnlichkeit, dass es besser ist, es nicht zu kennen.

Bevor Roberto Bolaño allerletzte Hand anlegen konnte an sein Werk, ist er gestorben, im Alter von 50 Jahren, an Leberzirrhose, vermutlich einen Säufertod. Dem Text ist nicht anzumerken, dass der Autor nicht mehr zum Polishing gekommen ist. Und um mal richtig herzlos zu sein: für den Roman und seine Wirkungsgeschichte ist es sogar gut, dass Bolaño Drucklegung und Erscheinen seines Werks nicht mehr erlebt hat. Keine Interviews, keine Wolke von Autoren-Geschwätz umgibt das Buch. Allerdings auch keine Erklärung des rätselhaften Titels: 2666 haben wir aus seinem Mund. – Aber was wird der Titel schon bedeuten? Kabbala hat Roberto Bolaño nicht getrieben, also wird es eine Jahreszahl sein. In der am Ende des Buches stehenden Anmerkung zur spanischen Erstausgabe gibt es einen Fingerzeig. Zitat aus einem früheren Werk Bolaños: … die beiden gingen nun ein wenig langsamer als zuvor, und meine Stimmung wurde immer gedrückter. Die Avenida ähnelt zu dieser Stunde vor allem einem Friedhof, aber weder einem Friedhof von 1974 noch von 1968 oder 1975, sondern einem Friedhof im Jahre 2666, einem Friedhof vergessen hinter einem toten oder ungeborenen Augenlid, dem wässrigen Rest eines Auges, das, weil es etwas vergessen möchte, am Ende alles vergessen hat. – So wunderschön, so leer!

Speakers´ Corner: Ich bin schon lange der Überzeugung, dass man keine Romane mehr lesen muss (*). Das Erzählen ist weiter gezogen, weg vom Plot, weg von der Poesie des wässrigen Rests eines Auges. Wohin? Wir werden es sicher bald erkennen können. - Muss man 2666 gelesen haben? – Ich habe darin nichts erfahren, was ich nicht vorher schon wusste oder auch in einer Zeitung hätte lesen können (**). Trotzdem bin ich froh, das dicke Buch gelesen zu haben (heute die letzten hundert Seiten). Weil ich immer gerne Romane gelesen habe und es ein Vergnügen ist, noch einmal einen Meister wie Bolaño am Werk zu sehen. Mehr als ein Vergnügen ist es allerdings nicht. Ein Vergnügen in einer Kultur der Vergnügungen. Das kann nicht alles sein.

(*) Damit meine ich nicht die großen Romane des 19. und 20. Jahrhunderts, sondern die gegenwärtige Romanproduktion.
(**) NYT: Wave of Violence Swallows More Women in Juárez

Roberto Bolaño
2666
1096 Seiten
Hanser Verlag 2009

Samstag, 14. Juli 2012

Fleisch



Vor drei Wochen war der Galerist da, der sie seit ihrem Studium an der UDK beobachtet. Er wollte sie schon seit längerem besuchen, um sich aktuelle Arbeiten von ihr anzuschauen. Doch für sie war jetzt erst der Zeitpunkt gekommen. Das hat dem Galeristen imponiert, weil er es nur so kennt, dass die Künstler, wenn er ihnen einen Atelierbesuch anbietet, sich fast überschlagen und sagen, sofort, jederzeit und gerne auch schon gestern, selbst wenn sie gar nichts Neues vorzuweisen haben. Er hat dann auch gleich gesehen, was für einen Riesensprung Tijana gemacht hat mit den sieben Bildern, die sie ihm gezeigt hat, und ihr in Aussicht gestellt, dass er sich von nun an um Ausstellungen für sie kümmern wird.


Als ich im April Tijanas Bilder bei der Ausstellung in Prenzlauer Berg gesehen habe, dachte ich, sie müsste jetzt mal weiter gehen. Das Paar-Thema abschließen. Einen ganz neuen Ansatz finden. Wenn sie nur nicht die verdammte Sklavenarbeit machen müsste für ihren Lebensunterhalt. Aber dann ist leider keines ihrer ausgestellten Bilder verkauft worden. Sie musste weiter so oft jobben, dass ihr nur die Wochenenden blieben für ihre Malerei. Und sie dachte gar nicht daran, von dem Paar-Thema zu lassen. Weil sie noch lange nicht fertig ist damit. Weil sie jetzt erst zu seinem Kern vordringt. Wo vorher zarte Andeutung und Stilisierung war, da ist nun durchgearbeitete Körperlichkeit, atmendes Fleisch, ein kräftiger Realitätseffekt und trotzdem ist das, was Tijana uns jetzt zeigt, viel mehr Malerei, reine Malerei als zuvor in ihrer Serie Pieces of Heaven.


In zwei der neuen Bilder sind sie noch mal zu sehen, die Totenköpfe – Zitat, Markenzeichen – , aber sonst ist alles Allegorische nun weg. So wunderschön eine Arbeit wie Obscure Swinging bleibt (durch dieses Bild bin ich auf Tijana Titin aufmerksam geworden), von den neuen Arbeiten aus gesehen, erscheint sie wie ein Jugendwerk voller Ideen (Abgrund-, Tod- und Vaginasymbolik), die das Mädchen brauchte zur Absicherung, aber die Frau, die sie jetzt ist, braucht sie nicht mehr, sie findet ihre Sicherheit nun in sich selbst. Deshalb verstehe ich gar nicht, warum sie hören will, was ich denke. Sie weiß doch schon alles über ihre Bilder. Aus Höflichkeit, um nicht nur maulfaul gaffend rumzustehen in ihrem Atelier, sage ich dann doch etwas: dass ich mir wünsche, dass sie noch weiter in Richtung reiner Malerei arbeitet. Und wenn jemand die Voraussetzungen dafür hat, dann sie mit der klassischen Akademieausbildung, die sie in Novi Sad bekommen hat. Mit dem Pfund musst du wuchern, sage ich und bin froh, dass sie es intuitiv versteht, da ich nicht gewusst hätte, wie ich das Englisch hätte sagen sollen. 


Und dann habe ich noch eine Meinung zum Titel für die Serie der sieben neuen Bilder: Wie willst du sie nennen, Tijana, habe ich sie gefragt. – Beyond the Clouds. Wegen des Antonioni/Wenders-Films, sagt sie und ich verkneife mir die abfällige Bemerkung über Wenders und weiß schon, dass sie diesen Titel auch wörtlich meint: Wenn ihre Paare zuvor sich im Himmel wähnten, schwebten sie, ohne es zu wissen, über dem Abgrund des Todes und der Bataille-Lektüre (Witz). Jetzt gibt es keinen Abgrund mehr, jetzt schweben die Paare in ihrem Gefühl und das ist nach wie vor himmlisch, so himmlisch, dass es schon jenseits der Wolken ist, aber das ist mir immer noch zu allegorisch. Nenne die neue Serie doch einfach nur Beyond, schlage ich vor. In dem einen Wort ist alles drin: der Entwicklungssprung, den du gemacht hast, das Darüberhinaus über das Allegorische und das Jenseits, in dem die Paare sind in ihrer Lust. – Darauf ist Tijana noch nicht gekommen. Sie will es sich überlegen. Und schon tut es mir leid, dass ich ihr reingeredet habe. Sie ist sehr gut mit Titeln, ich, von Ausnahmen abgesehen, nicht. Niemand braucht ihr etwas zu sagen. Sie weiß schon. Und was sie noch nicht weiß, darauf wird sie von selbst kommen. In ihrer Malerei.


Kunst: Ó Tijana Titin
Fotos: Ó w.g.

Freitag, 13. Juli 2012

Tempelhofer Damm







Du hast mich doch schon fotografiert, wie ich dastehe.
Da wollte ich zeigen, wie schön schlank du bist. Jetzt will ich zeigen, wie schön du dastehst.



Besuch bei Tijana Titin in ihrem neuen Atelier - in den Räumen des Korsobad, dem Tanz Theater Buehne Musik Video Studio der Künstlergruppe Crucible.

Mehr Fotos von ihr und von ihren neuen Arbeiten folgen. 

Donnerstag, 12. Juli 2012

Lebensmensch



Darauf habe ich lange gewartet, dass eine Frau es sagt. Denn das darf nur eine Frau aussprechen. Ingrid Caven im Interview mit der taz:
Heute soll man doch immer höflich und nett und freundlich sein. Das hält doch kein Mensch aus. Das ist verlogen. Das schafft kein Mensch.  Sehen Sie, die Frauen sind so stark geworden wie die Männer. Sie sehen aber vielleicht nicht, dass auch ihre möglichen Ängste und ihre Unsicherheiten eine Form von Stärke darstellen. Wieso muss man immer die Stärkste, Dollste, Erfolgreichste und Schönste sein? Wer sagt denn das? In meinem Beruf ist es einfacher, so zu denken. In anderen Berufen muss man meistens einfach funktionieren. Wenn ich als Künstlerin es mir nicht leisten kann, hier ein bisschen als Störfaktor aufzutreten, wer soll denn das sonst machen? 
Ingrid Caven ist die beste Freundin von Rainer Werner Fassbinder gewesen. Sieben Jahre älter als er. Von 1970 bis 72 waren sie verheiratet. Vorher und danach haben sie sich besser verstanden, hat sie einmal über die zwei Ehejahre mit ihm gesagt. Zur Erinnerung: Fassbinder war schwul (oder wollte es sein). Aber sie war sein Lebensmensch, wie Thomas Bernhard das genannt hat, und ich stelle mir vor, dass sie die Frau war, die ihm etwas gezeigt hat, worauf er alleine nicht gekommen wäre, auch im Kino nicht und nicht mit Hilfe seiner verkrachten Entourage.

Männer werden durch Frauen erst klug. Wenn das stimmt, dann heißt das, dass jetzt immer mehr Männer dumm bleiben müssen, weil immer mehr Frauen sich verblöden, indem sie die gleichen Mackerspiele spielen wie die Kerle. Und genau so sieht es aus.




Mittwoch, 11. Juli 2012

Blickfang



Seit vielen Jahren gehe ich achtlos an dem Schaufenster vorbei. Heute bleibe ich stehen. Wegen der Dekoration. Ich überlege, was ihren Effekt macht. Die Tütenköpfe? Oder die nackte Puppe in der Mitte? Die Haltung, mit der sie da sitzt? Ist die nackte Puppe die Kundin, die neue Klamotten braucht? Dann säße sie da nicht so entspannt. Die Dekoration erzählt nicht, sie schreit: AUSVERKAUF! HIER! GÜNSTIG! JETZT! - Das Schaufenster ist wie ein weit aufgerissener Mund mit rot angemalten Lippen. Ich gehe rein in den Laden, um zu fragen, wer die Idee für die Dekoration hatte. Die Ladenbesitzerin. Heute ist sie früher weggegangen als sonst.


Dienstag, 10. Juli 2012

Solaris


Was ist ein szenisches Symptom? – Szenisches Symptom ist die lange gesuchte Bezeichnung dafür, was ich bislang umständlich den Solaris-Effekt in meinem Leben nenne, umständlich deshalb, weil die wenigsten den Film Solaris von Andrei Tarkowski kennen und ich jedes Mal, wenn ich Solaris-Effekt sage, erst lange erklären muss, dass es in dem Film einen Planeten gibt, der bedeckt ist mit einer psychoplastischen Suppe, aus der sich Vorgänge im Bewusstsein der Raumfahrer materialisieren, die in einer Raumstation auf dem Planeten leben. Die Sorte von Idee, auf die irgendwann einmal einer kommen musste, es war Stanislaw Lem. Wie gut, dass Science Fiction inzwischen so mausetot ist wie das Western-Genre, und so hätte ich den Film schon längst vergessen, wenn es mir in meinem Leben nicht so erginge wie den Raumfahrern in Solaris.

Gestern notiere ich: Als ich es das letzte Mal an einem Ort nicht mehr ausgehalten habe, dachte ich, wenn ich nicht bald von hier abhaue, bringe ich noch einen um. Dieses Mal denke ich, dass ich umgebracht werden könnte. - Ich beschließe, das heute zu posten. Das und nicht mehr, weil ich heute mal fünf, sechs Seiten am Stück runterschreiben will, um endlich in die Geschichte reinzukommen, an der ich schon seit über einer Woche vormittags rummache und jeden Tag schreibe ich einen anderen Anfang und ich finde es uninteressant und ich will mit dem Sujet nichts mehr zu tun haben - Hacker und Pornografie -, denn die Pornografie macht mich schwermütig und die beiden Hacker gehen mir auf den Sack. Weg, weg davon! Aber anders, als indem ich diese Geschichte schreibe, kriege ich die Hacker nicht los, habe ich mir eingeredet, und die Pornografie könnte auch Komödienstoff sein und das wäre doch gut. Dann kriege ich heute Morgen eine Mail, die hat damit überhaupt nichts zu tun, aber mit den beiden Sätzen, die ich heute zu posten vorhabe, denn in der Mail steht: Mord. Mord, R u f m o r d  sei das, was ich geschrieben habe über sie, schreibt mir eine Frau und fordert, alles muss weg, was ich über sie geschrieben habe, alles streichen, löschen, Text, Bilder, Links und was ich geschrieben habe über ein öffentliches Ereignis, an dem sie beteiligt war, das auch gleich noch weg, streichen, löschen und danach bitte – 50 Jahre Rolling Stones – suicide right on stage, im anderen Fall rechtliche Konsequenzen droht sie mir an. Nein, das stimmt nicht, dass ich Selbstmord begehe hier im Blog vor meinen Lesern, das hat sie noch nicht verlangt. Aber sonst keine Übertreibung, so ihre Anklage, so ihre Forderung, so ihre Drohung: wenn ich nicht mache, was sie will, dann lässt sie mich fertig machen juristisch von ihrem Anwalt. Und damit habe ich nun erst mal zu tun und denke immerzu, was für einen heimtückischen kleinen Humor die psychoplastische Suppe hat, indem sie mir jetzt diese Frau materialisiert, kann aber nicht lachen darüber und an die fünf, sechs Seiten ist nun nicht mehr zu denken, weil ich nun erst mal der Frau zurück mailen muss in wohlgesetzten Worten und danach die Konzentration weg ist, verloren gegangen bei den Gedanken an die Frau, was das für eine ist und was sie bewogen haben mag, so lange Zeit nach Veröffentlichung der Texte auf einmal R u f m o r d  zu schreien und den Konflikt mit mir loszutreten, bei dem ich vor einem oder zwei Jahren mich gefreut hätte, dass ich über den nun schreiben kann, jetzt jedoch quält es mich nur, weil es mich ablenkt, und ich frage mich, könnte die psychoplastische Suppe sich nicht auch einmal nützlich machen in meinem Leben? Und das tut sie jetzt. A
ls ich an dem Vormittagsprojekt rumschreibe, wird daraus natürlich nichts, weil ich alles andere im Kopf habe, nur nicht die Pornografie und die Hacker. Doch dann erhebt sich aus der Suppe auf einmal die Vorstellung einer psychischen Geschlechtskrankheit, die natürlich albern ist, doch um sie zu beschreiben, komme ich auf die Formulierung szenisches Symptom, und als die da steht, bin ich zum ersten Mal seit Tagen glücklich, weil es könnte sein, dass ich damit einen Dreh gefunden habe, der mir dabei hilft, aus dem Pornografie/Hacker-Stoff eine Geschichte zu machen. K ö n n t e  sein.